Projekttage 2a und 2b Rechberg

Am zweiten Tag besuchten wir den Großdöllnerhof, wo wir vieles über altes Handwerk erfuhren. Ich fand es besonders interessant, mit der Waschrumpel Wäsche zu waschen und mit altem Werkzeug Holz zu bearbeiten. (Vanessa Lackner)
Am Donnerstag verbrachten wir den Nachmittag am See vor unserer Unterkunft. Dort spielten wir Volleyball und vergnügten uns im Wasser. Am meisten gefiel mir, als wir mit Frau Mahringer zu der Plattform in der Mitte des Sees schwammen. Es war ein herrlicher Badenachmittag. (Mirjam Stürmer)
Am Donnerstag machten wir eine Nachtwanderung zum Großdöllnerhof. Wir erfuhren viel über nachtaktive Tiere. Auf einer Wiese spielten wir das „Fledermausspiel“. Danach erzählten wir uns am Lagerfeuer Gruselgeschichten. Als wir durch den Wald heimgingen, begann es zu regnen, wir mussten etwas warten und verpassten so die ersten neun Minuten des WM-Spiels Brasilien gegen Kroatien. (Jakob Wögerbauer)
Am ersten Abend wurden wir vor unserer Herberge von Willi und Nikola, unseren Betreuern, abgeholt. Von Nikola erfuhren wir viel über Weiden, wir schnitten auch ein paar ab, aus denen wir dann kleine Tipis bauten. (Joachim Lackner)

Wir haben es geschafft!

Nach dem Training kamen unsere Schüler und unser Herr Direktor zum 13. Donau Linz Marathon. Unter den 18.000 Startern waren über 3000 Schüler mit ihren Lehrern, um bei der Aktion "Schule läuft" am Viertelmarathon über 10,5 Kilometer teilzunehmen.
Alle erreichten in guten Zeiten das Ziel. Jonas Gahleitner war mit 56:50 Minuten (5:25 min/km) der schnellste Bursche, Julia Scheiblhofer mit 59:08 das schnellste Mädchen der sportlichen Truppe.

Girls' Day 2014

Es war ein ereignisreicher Tag für Magdalena und Andrea und ihre Mitschülerinnen aus der 3. Klasse. Die Schülerinnen verbrachten diesen Tag in einem handwerklichen, technischen oder naturwissenschaftlichen Betrieb. Dabei konnten sie ihre Fähigkeiten erforschen und Berufe kennenlernen.

Mannsbilder an den Start

Männer von morgen wachsen über ihr Rollenverständnis hinaus. Parallel zum „Girls‘ Day“ fand das neue Projekt heuer erstmals statt. Ein Tag für Mädchen und Buben, ihre unterschiedlichsten Interessen jenseits klassischer Rollenvorstellungen auszuprobieren und zu entdecken.
Burschen ab 12 erhalten die Gelegenheit, Berufe abseits gängiger Rollenklischees kennen zu lernen. Schwerpunkte liegen in Betreuung, Pflege, Gesundheit und Erziehung.

Känguru der Mathematik

Schüleraktivierung durch Methodentraining = SAM

Viele Stunden Kurse absolvierten wir Lehrer, um neue Methoden für den Unterricht einzuüben.

Diese Methoden trainieren wir jedes Jahr mit den Schülern am SAM-Tag.

Bezirksmeisterschaft Schilauf

 

Workshop Mauracher

Am 5. März 2014 besuchte die 4. Klasse den Mauracherhof in Sarleinsbach. Dort mussten die Mädchen ihren Schmuck ablegen und alle bekamen eine Kopfbedeckung und eine Plastikschürze. Wir mussten uns auch die Hände waschen, der Hygiene wegen.
Dann wurden wir durch die große Betriebsbäckerei geführt, wo wir auch unser eigenes Brot formen durften. Wieder zurück in der Lindenstube kosteten wir das herrliche Brot.
Im Seminarraum sahen wir eine Präsentation, wie ein Bewerbungsgespräch ablaufen sollte. Danach versuchten zwei Schüler ein Bewerbungsgespräch mit dem Juniorchef und einer Angestellten. Elena zeigte uns, wie man ein richtiges Gespräch führt und Katharina, wie man es auf keinen Fall tun sollte.
Am Schluss schlenderten wir rund um den Hof, wo uns eine Angestellte Tafeln über einen Bio-Betrieb erklärte. Eine sehr spannende und aufschlussreiche Exkursion. (Lara und Simone)

Berufsmesse Wels

Weihnachtsfeier 2013 der 2b

„Am allerbesten gefiel mir, dass wir so viel Spaß miteinander hatten. Die Weihnachtsfeier war so cool! Mir gefiel besonders das Weihnachtsgedicht vorgetragen als Rap.“ (Karin)
„Wegen der großen Aufregung fanden ein paar Schüler ihre Requisiten nicht. Das war peinlich. Das Tollste war aber das Wichtelgeschenk am Ende der Feier.“ (Julia, Nikola, Miriam, Verena)
„Es war eine coole Weihnachtsfeier, wir hatten viel Spaß. Wir hatten uns gut vorbereitet und leider ging es ziemlich schnell vorbei. Wir glauben, den Eltern hat es auch sehr gut gefallen.“ (Fabian, Jakob K., Thomas)
„Bei der Weihnachtsfeier haben wir sechs Stücke aufgeführt. Dazwischen hatten wir musikalische Begleitung. Die Feier war sehr lustig und hat viel Spaß gemacht.“ (Daniel, Joachim, Jakob W.)
„Unsere jährliche Weihnachtsfeier ist immer ein sehr schönes und fröhliches Fest. Besonders lustig finden wir die Proben. Bevor die Stücke aufgeführt werden, sind wir immer sehr nervös. Aber trotzdem freuen wir uns darauf. Unsere Eltern und Großeltern brachten uns Tee, Punsch und Kekse, aber natürlich auch gute Laune mit.“ (Simone, Susanne)

Schifoan! Wei Schifoan is des Leiwandste, was ma si nua vorstön kann!

Die Bilanz einer Schiwoche der 3. Klasse in Saalbach:
41.167 Höhenmeter, 232 Pistenkilometer, 129 Liftkilometer, 111 Liftfahrten

Tag der offenen Tür in der PTS Rohrbach

In je zwei Workshops konnten die Schüler und Schülerinnen der 4a die verschiedenen Fachbereiche der Polytechnischen Schule kennenlernen, die optimal auf das Berufsleben vorbereiten.

Landart - Kunstwerke in und mit der Natur

Landart ist die Kunst, in der das Gestalten mit der Natur und in der Natur eine wesentliche Rolle spielt. Es wird nur mit natürlichen Materialien gearbeitet, wie zum Beispiel: Steine, Sand, Laub, Äste und Wurzeln, Lehm, Blüten, Gräser, Schnee, usw.
Die Vielfalt der Materialien und Farben, die zu jeder Jahreszeit in der Natur zu finden sind, regt uns zu immer neuen Ideen an:
Landart spricht alle Sinne an, weckt die Fantasie und hilft das Schöne der Natur wahrzunehmen. Das Errichten eines fertigen Kunstwerkes steht nicht im Vordergrund, sondern mit dem zu bauen was die Natur uns bietet. Früher oder später wird das Kunstwerk wieder von der Natur eingenommen
Wichtig: Vorwiegend unbelebte Materialien verwenden. Benötigen wir dennoch lebende Pflanzen(-teile), nur so viele nehmen, wie wir für unser Kunstwerk wirklich benötigen!
Respektiere Schutzgebiete und sensible Lebensräume!

English Project Week 2013

For class 3a this was

  • 25 lessons of intensive English with native speakers Jon and Kelvyn
  • A different learning experience which motivated them to use English
  • More confidence in their ability to use English The reward of using English in front of students and parents in the end of course presentation