Die lange Nacht des Lesens

Vom 21. auf den 22. Juni verbrachten die Schüler der 1a und 1b die Nacht in der Schule. Nachdem alle Schüler eingetroffen waren, mussten sie als Detektive kriminalistische Aufgaben lösen: Fingerabdrücke vergleichen, geheime Botschaften entschlüsseln und den Täter überführen.
Nach einem Völkerballspiel und dem köstlichen Abendessen, das die Eltern für uns vorbereitet hatten, wurden die Schlafsäcke ausgerollt und die Lesenacht konnte beginnen.
Mit Taschenlampen und Leseleuchten ausgerüstet lasen die Schüler bis spät in die Nacht.
Am nächsten Morgen wurden die Meisterdetektive und die Leseratten geehrt, die die höchste Seitenzahl erreicht hatten. Zum Frühstück versorgten uns wieder die Eltern der Schüler mit allerlei Köstlichkeiten. Danke!

BIZ Technik-Rallye für Mädchen

„Am coolsten war das Schweißen am Simulator“, meint Hanna aus der 3. Klasse. Weitere Computer zusammenbauen und ihre Funktionsfähigkeit testen, Leucht- und Blinkdioden löten und eine elektrische Schaltung fertigen waren weitere Stationen, bei denen die Mädchen der 3. Klasse ihr technisch-handwerkliches Geschick erprobten.

Schule oder Lehre?

Im BIZ Rohrbach sammeln Daniela, Michaela und ihre MitschülerInnen der 3. Klasse Informationen über Ausbildungswege nach der 4. Klasse.

SCHWIMMWOCHE

Vom 3.-7. Juni waren die beiden ersten Klassen mit ihren Lehrerinnen Frau Mahringer, Frau Atzmüller und Frau Benz auf Sportwoche in Spital am Pyhrn.
Neben dem Schwimmunterricht standen unter anderem eine Wanderung zur Vogelgesangklamm, der Besuch einer Schauschmiede und des Felsbildermuseums, eine Ortsrallye, eine Fackelwanderung und die Fahrt mit dem Alpine Coaster auf dem Programm.
Der Donnerstag stand ganz im Zeichen der Teamarbeit, kooperative Spiele und das gemeinsame Bauen eines Floßes förderten die Klassengemeinschaft.
Jakob Koblmüller: "Die Schwimmwoche war cool, aber es hätte wenigstens einmal Knödel zum Essen geben können."
Daniel Hofbauer: "Durch die Sportwoche haben wir uns besser kennen gelernt. Bei den kooperativen Spielen mussten wir uns gegenseitig helfen und zusammenarbeiten."
Nikola Hochedlinger: "Besonders überraschend für mich waren die vielen hohen Berge und der schöne Ort. Toll fand ich auch, dass wir in einem richtigen Hotel übernachtet haben und auch einen Fernseher im Zimmer hatten."
Leo Lackner: "Ich habe in dieser Woche beim Schwimmen viel dazugelernt. Vor allem im Rückenschwimmen und Tauchen bin ich besser geworden."
Julia Scheiblhofer: "Die Schauschmiede fand ich sehr aufregend. Wenn man beim Schmieden eines Nagels den Amboss verfehlt, schleudert der Hammer zurück, was mich sehr erschreckte."
Miriam Mittermayr: "Beim Floßbau habe ich gelernt, dass man zusammenhalten muss, wenn man etwas in der Gruppe erreichen möchte."

Naturerlebnistage in Rechberg

Auch Regen und Kälte hielten die SchülerInnen der 2. Klasse nicht von einer waghalsigen Flussüberquerung und einer spannenden Sommerolympiade ab. Spiel, Sport, altes Handwerk und verschiedene Experimente auf einem Biohof waren auch dabei. Lustig war’s!

Lesen

Medienpuzzle

Geschichtenerzähler Kai

25. März 2010. Eine uralte Sage aus Irland und eine aus Venedig bekommen die 1. Klassen zu Ohren. Von Troja hören die Zweitklasser, die dritten Klassen lauschen dem Heldenepos von Siegfried und seinen Abenteuern. Und die Viertklasser...
Die meisten Schüler sind noch fähig, eine Dreiviertelstunde lang zuzuhören. Geschichten gut erzählen ist eine Kunst - gut zuhören eine andere.

Känguru der Mathematik

Realbegegnung mit der Arbeitswelt

Eifrig notierten die SchülerInnen der 3. Klasse mit, was ihnen Herr Ing. Eder, Betriebsleiter der Firma CIMA, auf ihre vielen Fragen zu Produktion, Betrieb und Berufswelt zu sagen hatte.

Lehrausgang auf den Bauernhof

Wie lange ist eine Kuh schwanger? Wie viel kostete eure teuerste Maschine? Was alles wird bei euch mit dem Computer gesteuert? Diese und viele andere Fragen beantworteten die Eltern von Lukas den SchülerInnen der 1. Klassen.

Girls' Day am 25. April

Simone und ihre Mitschülerinnen aus der 3. Klasse verbrachten diesen Tag in einem handwerklichen, technischen oder naturwissenschaftlichen Betrieb. Dabei konnten sie ihre Fähigkeiten erforschen, Berufe kennen lernen und wichtige Erfahrungen für das Leben machen.

Peer-Mediation - Generation 3

20 engagierte Mädchen und Burschen aus der 2. und 3. Klasse lernen Konfliktregelung durch Mediation. Sie erweitern und trainieren ihre Kommunikations- und Konfliktfähigkeit in Rollenspielen, verschiedenen Übungen und Fallbeispielen. Am Ende der Ausbildung erhalten sie ein Zertifikat, das sie zur Tätigkeit von Peer-MediatoreInnen befähigt.

 

Schi Bezirksmeisterschaft