Hobbytag

Ein paar begeisterte Fischer waren schon in aller Herrgottsfrüh unterwegs zur Donau. Voneinander Tipps und Tricks zum Hobby Fischen zu erfahren war das Ziel, oder besser gleich einen großen Fang einzuholen, was auch eindrucksvoll gelang. [2b] [1a] 08. Juli 2009.

Barrierefreier Übergang eröffnet

Nach Ansprachen prominenter Politiker, nach der Segnung durch unseren Pfarrer, nach dem Spiel der Marktmusikkapelle und Liedern der Hauptschüler ist der barrierefreie Übergang zwischen Volks- und Hauptschule nun offiziell eröffnet. Ein wichtiger Schritt zu einer Wohlfühl-Schule. 05. Juli 2009.

Raiffeisen Jugendwettbewerb

Heuriges Thema war "Wie setze ich mich für andere ein?". Passend zum Jahresthema zeichneten die Schüler der 1. bis 3. Klasse, wie sie sich für andere Menschen einsetzen. Schulsiegerin wurde Stefanie Schneeberger. Frau Hinterhölzl überreichte für die Raiffeisenbank St. Peter allen Siegern einen Volleyball. 01. Juli 2009

Küche feiert 39. Geburtstag

Nun ist es soweit. 39 Jahre hat sie Hunderte Schüler miterlebt, wie sie das Kochen erlernten. Gestern und heute ging es ihr an den Kragen. Alles musste raus, damit endlich Platz wird für eine neue Küche und einen neuen Essplatz. Nach den Ferien soll alles parat sein für die nächsten vierzig Jahre. Mahlzeit! 01. Juli 2009

Meister auf zwei Rädern

Nach einem Training und einem Bewerb auf Schulebene durften die besten Radler der ersten Klassen beim Bezirkswettbewerb starten. Die Mädchen erreichten den 2. Platz, die Burschen den 4. Thomas Bernecker bekam einen Pokal für seine fehlerfreie Fahrt. Juni 2009.

 

Hurra, gewonnen!

Die Schüler der 3a und 3b besuchten im Design Center den SchülerInnen-Kongress für Gesundheitsberufe. Bei der Verlosung gewannen  Michaela Mairhofer und Lena Hötzendorfer je einen Hauptpreis. Michaela freute sich über 200,- EUR, Lena surft ab jetzt mit dem eigenen Netbook im Internet. 24.06.2009

Talenteschau

Jeder kann etwas. Nach viel Probenarbeit konnten die Schüler der 2. Klassen auf der Bühne ihr Können darbieten. Die Eltern durften zurecht stolz auf ihre Kinder sein, ob sie Theater spielten, zauberten, Diabolos durch die Luft wirbelten, musizierten, sangen oder tanzten. 18. Juni 2009.

Theater-ABC

Eine Theaterpädagogin macht in einem Workshop Lust auf Theater: Warm Up - Gefühle darstellen und erraten - den Raum "spüren" - wie ein Roboter gehen - Figurentheater - szenisches Spiel. 18. Juni 2009.

Kampf um Meter und Sekunden

Stärker werden ohne Anstrengung funktioniert leider nicht. Für manche genügt der Olympische Grundsatz "Hauptsache dabei sein", für andere geht es um den Sieg und die Qualifikation für die Bezirksmeisterschaft. Sieger ist jeder, der sich zur eigenen Leistung überwinden kann. 15. Juni 2009.

Ritterspiele und Probenarbeit

Im Funiversum in St. Oswald bei Freistadt standen die Proben für den Elternabend der 2. Klassen auf dem Programm. Für Abwechslung und Spannung sorgten die Ritterspiele mit Bogenschießen, Baumstamm werfen, Polsterschlacht, Ritterlied und Eifall. Auf der Heimfahrt wartete noch eine Führung durch das mittelalterliche Freistadt. 03. - 04. Juni 2009.

Wien

"Die Schüler der 4. Klassen wissen nun, dass die UNO-City kein Einkaufszentrum ist, dass man keinen Regenschutz beim Besuch des Hundertwasser-Hauses braucht und dass es nicht nur in Schönbrunn Affen gibt. Bildung vor Ort kostet mehr, prägt sich aber auch mehr ein." 25. - 29. Mai 2009.

Risiko

Fünf Jugendliche erzählen im Eisenhand-Theater Geschichten über die unterschiedlichsten Formen von persönlichen Grenzen. Letzten Endes verfolgen alle Figuren ein Ziel: sich selbst zu finden und zu sich stehen zu können. Danach ging es ins AEC, in ein Museum der Zukunft. 06. Mai 2009.

Friedenserziehung

"Diese Grausamkeit kann man sich gar nicht vorstellen", erzählt Michael am Tag nach der Besichtigung des Konzentrationslagers Mauthausen. Seit 64 Jahren leben wir in Frieden, in einer Demokratie. Es liegt an der Jugend aus den dunklen Geschichten unserer Vergangenheit zu lernen. 16. April 2009.

Schwestern & Deep Space

Wenn Linz schon Kulturhauptstadt Europas ist, müssen wir von der Zweiten uns etwas angucken. Im Phönix-Theater sehen wir das berührende Theaterstück "Schwestern", von Schülerinnen für Schüler gespielt. Danach wird die neue Welt im AEC unter die Lupe genommen, wo Künstler und Forscher die aktuellsten Entwicklungen unserer Gesellschaft fantastisch sichtbar machen.  16. April 2009.
[AEC] [PhönixTheater]

Theaterfahrt der 1. Klassen nach Linz

Die SchülerInnen durften im Landestheater einmal hinter die Kulissen schauen. Anschließend sahen sie im u/hof das Stück "Wir alle für immer zusammen"  Das Erwachsenwerden kann manchmal auch ganz schön anstrengend sein. Doch Polleke wäre nicht Polleke, wenn sie nicht auch komplizierte Situationen meistern würde. Sie ist stark und mutig, auch wenn die Erwachsenen es ihr alles andere als leicht machen. 31. März 2009.

 

 

Aufklärung und Beratung für Jugendliche

In der kritischen Zeit der körperlichen Pubertät ändert sich gewaltig viel im jungen Menschen. Da kann Beratung im Umgang mit der neuen Körperlichkeit sehr hilfreich sein. Lieber hört man etwas zweimal als man überhört einmal etwas Wichtiges. Außerdem geht es ja fast allen gleich. 25. und 26. März 2009.

Retter der Zukunft

Was tun, wenn man zu einem Unfall kommt? Helfen! Neue Eindrücke und Erfahrungen in der ersten Hilfe zu vermitteln, war das Anliegen des Kurses.
Stärker werden, sicherer eine Stress-Situation wie einen Unfall bewältigen - Erste Hilfe - Lernen fürs Leben. März 2009.

Richtig fallen lernen

Ca. 600.000.000 € Schaden entstehen in Österreich jährlich an Folgekosten durch Stürze und Fallen von Personen. Deshalb ist das Erlernen des richtigen Fallens von Kindesbeinen an wichtig. Stürzen und Fallen ist die häufigste Unfallursache.
Durch eine gezielte Fallschule sollen die Schüler sicherer ihren Körper beherrschen und richtig reagieren können, wenn sie einmal hinfallen. Auch das macht sie stärker. 24. Februar 2009.

Ohne Helm? Keine Chance!

Bei großteils prächtigem Bergwetter konnten die Schüler der zweiten Klassen ihre Fähigkeiten mit den Brettern am Schnee verbessern. Ohne Helm fährt keiner mehr. Das ist out. 14. - 19. Jänner 2009, Schitage am Hochficht.

                 

 

Fleiß belohnt

Jede Woche können die Schüler der 1. und 2. Klassen ein mathematisches Rätsel lösen und damit neue Denkstrategien entdecken. Jeden Mittwoch wird unter den richtigen Lösungen eine kleine Belohnung verlost. Die 4 fleißigsten SchülerInnen erhielten vor Weihnachten als Anerkennung für ihr Engagement einen USB-Stick. Dezember 2008.

 

Gemeinsam feiern

Mit Beiträgen von Schülern aus allen Klassen wurde die heurige Weihnachtsfeier gestaltet. Theater spielen, im Chor singen, Gedichte vortragen, ein Musikinstrument spielen. Viele Fähigkeiten einzelner Schüler und Lehrer trugen zum guten Gelingen bei. 23. Dezember 2008.

Schikurs in Saalbach - Hinterglemm

   

Toller Einsatz

Hunderte Kekse erzeugten die Schüler der 3b mit ihren Eltern, diese wurden abgepackt und am Kirchenplatz zum Verkauf angeboten. 536 Euro konten durch Fleiß und Einsatz der Aktion Water of Love übergeben werden. Das heißt sozial. Uneigennützig für andere etwas tun. Danke! Dezember 2008.

 

Burschenworkshop

Gemeinsam arbeiten und etwas auswählen, um es für seine Zukunft zu nutzen, ist das Ziel des Burschenworkshops der Männerbewegung. Themen wie Männlichkeit, Wut, Ärger und Gewalt, Probleme und Bedürfnisse von jungen Männern werden unter Führung von zwei Trainern außerhalb der Schule bearbeitet. 11. und 18. Dezember 2008 www. maennerberatung-ooe.at 

Kooperative Abenteuerspiele

Seine Grenzen austesten im gemeinsamen Tun, gemeinsam etwas zusammenbringen. Wie können vier Personen nur mit den Händen am Boden sein ohne dass ihre Füße den Boden oder die Wand berühren? Es geht - aber nur miteinander.  27. November 2008.

Bei der Berufsmesse in Wels

Berufsbilder und Schulbilder auf der Messe direkt vor der eigenen Nase hilft dem einen oder anderen, sich in der Welt der Berufe und Schulen klarer zurechtzufinden. Was soll ich werden? Zuerst einmal gut informieren. 15. Oktober 2008.

Erster österreichweiter Boys' Day

Boys´Day soll männliche Jugendliche unterstützen, Berufe in Kinderbetreuungseinrichtungen, Schulen, Krankenhäusern, Sozial- und Gesundheitseinrichtungenkennen kennen zu lernen, weil viele Burschen wenig Zugang zu diesen Berufen haben. Den Jugendlichen wird auch die Möglichkeit geboten, in entsprechenden Einrichtungen zu schnuppern und mit Vertretern der Erziehungs- und Pflegeberufe über deren beruflichen Alltag und ihre Erfahrungen zu sprechen. 17. November 2008

Eine Zisterne für Tansania - sozial stärker werden

Wir haben sauberes Wasser und leben im Überfluss und wollen immer noch mehr. Reines Wasser ist die dringendste Voraussetzung für ein gesundes Leben. Unser Ziel für die nächsten Jahre heißt Spenden zu sammeln, damit wir eine Wasserzisterne in Tansania errichten lassen können. Eure Ideen sind nun gefragt! Wir brauchen etwa 5000 Euro. Wenn wir das schaffen, können ärmere Menschen durch euren Einsatz besser leben. [sei so frei] 08. Oktober 2008

Berufsorientierung - Schüler informieren Schüler

Ehemalige Schüler sind auf Besuch und stellen die Schultypen vor, die sie gerade besuchen. Sie berichten aus Alltag und Praxis. Die Viertklasser können sich bestens informieren. Für den einen oder anderen kann das eine wichtige Hilfe bei der Schulwahl darstellen. 07. November 2008.

Ureinwohner Noramerikas

Ein "Komantsche zum Anfassen" war bei uns zu Besuch. Howah zeigte uns Gegenstände aus seiner Kultur und führte Tänze vor: den Tanz nach der Büffeljagd, den Tanz des Adlers und einen Freundschaftstanz zum Mitmachen. "aho´" heißt in seiner Stammessprache "danke". 07. Oktober 2008.

Volksläufer oder Sportläufer - körperlich stärker werden

Von der Grundausdauer, die du dir als Kind und Jugendlicher erwirbst, profitiert dein Körper viele, viele Jahre. Für die Volksläufer geht es um Bewegung an frischer Luft und Kräftigung des Kreislaufs. Für die Sportläufer geht es auch um die Qualifikation für die Bezirksmeisterschaft und darum, seine Grenzen im fairen Wettkampf zu testen.  29. September 2008.

 

Auf den Standpunkt kommt es an - fantasievoll

Man braucht kein Bildbearbeitungsprogramm um witzige Bilder zu erzeugen. Man braucht Fantasie und ein gutes Auge, eine Kamera oder ein Handy, abgedrückt und fertig ist der Spaß. Die Bilder waren die erste Hausübung in Mediengestaltung. September 2008.